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CD "Neurosenkavaliere" (Rühlmann / Heimüller)
Chansons – 13 Tracks – Spielzeit 46:20 – © 2001

1. Alles von mir
2. Mitzi
3. Sei ruhig traurig
4. Der Tantenmörder
5. Wupp-du-bi-duu
6. Gnadenschuß
7. Wenn ich wollte
8. Wir trinken
9. Freu dich auf's Sterben
10. Seitdem du fort bist
11. Schweres Herz
12. Ich stehe an der Straße
13. Weinlied (live)


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Mit dem Untertitel "Tristes Liedgut für den modernen Menschen" spannen die 13 Tracks auf "Neurosenkavaliere" einen weiten Bogen von melancholischem Humor, subtilen Bösartigkeiten bis hin zu mitreißenden Albernheiten.
Rühlmann singt - oft auf faszinierend intime Weise - Geschichten von unerfüllter, unerträglicher oder auch unmöglicher Liebe, von ironischen Grausamkeiten und Lebensweisheiten, oder - manchmal erschreckend realistisch - von einfachen Beobachtungen aus dem Alltag. Währenddessen läßt Heimüller sein Piano virtuos zwischen Tango, Jazz, Blues, volkstümelndem Walzer und "klassischem" Chanson chauffieren, verfeinert durch die Einspielungen zahlreicher Gastmusiker - allen voran Birgit Förstner am Cello und Michael Schmidt am Kontrabaß. Für den Hörer ein spannendes Wechselbad der Gefühle, das stellenweise auch an Georg Kreisler erinnert.

Im Sommer 2001 im "Kulturforum Schlachthof", Fürth aufgenommen und in der Nürnberger Soundschmiede "nana productions" veredelt, zaubern Rühlmann und Heimüller in ihrem "neurotischen" Debut eine abwechslungsreiche Melange aus Komik, Satire, Gänsehaut und vielleicht dem einen oder anderen Tränchen im Knopfloch. Kavaliere eben.


Pressestimmen

"Mit Humor, Esprit und schmachtender Stimme erzeugt Arnd Rühlmann Erinnerungen an die großen Chanson-Idole... schwelgende Melodiebögen aus Tango, Blues oder Walzer... ebenso charmant wie unberechenbar... maximale Wirkung durch minimalistische Arrangements."
(CD-Kritik, "Tipp der Woche!")

"Als Entertainer kann sich Rühlmann jedenfalls sehen und hören lassen - vor allem, wenn ihn der Pianist Jürgen Heimüller unterstützt... Herausgekommen ist eine hörenswerte Chanson-Revue, die auf die Tränendrüse drückt - mal durch Traurigkeit, mal durch Humor."
(Nürnberger Nachrichten)

"Mal dramatisch, theatralisch und von schwarzem Humor durchtränkt, dann wieder leicht und beschwingt, als gelte es, nachträglich die Musik zu einem alten UFA-Film zu schreiben, beherrscht das Duo alle Register des Genres."
(doppelpunkt)

"Ich bin begeistert! ...sehr melodiöse, harmonische und eingängige Lieder, eben Chansons mit dem leicht edlen bis verruchten Touch..."
(Zentralnerv)

Neurosenkavaliere © 2001